Vegane Muffins Rezept: 5 Einfache Ideen für Jeden Tag
Bist du es leid, vegane Muffins zu backen, die trocken, fad oder einfach nicht aufgehen? Keine Sorge – mit diesem Vegane Muffins Rezept gelingt dir jeder Muffin saftig, fluffig und voller Geschmack.
Als passionierter Foodie und veganer Hobbybäcker habe ich unzählige Rezepte ausprobiert und perfektioniert, damit du jeden Tag köstliche Muffins genießen kannst – ohne komplizierte Zutaten oder stundenlanges Backen.
Inhaltsverzeichnis
Vegane Muffins wie bei Oma – nur ohne Ei und Butter
Ehrlich gesagt, war ich am Anfang skeptisch. Vegane Muffins Rezept ohne Eier? Meine Schwiegermutter meinte nur: “Das wird nie was!” Aber nach drei Versuchen hatte ich’s raus – und sogar mein Mann fragt jetzt nach dem Rezept.
Was dich erwartet:
- Einfaches Grundrezept, das immer klappt
- Tricks für fluffige Muffins ohne Ei
- Was schiefgehen kann (und wie du’s vermeidest)
Warum ich bei diesem Rezept bleibe
Letztes Jahr hab ich mindestens zwanzig verschiedene vegane Muffins Rezepte ausprobiert. Dieses hier hat gewonnen, weil:
- Alles kriegst du im normalen Supermarkt
- In 30 Minuten fertig – perfekt, wenn spontan Besuch kommt
- Schmecken genauso gut wie “normale” Muffins
- Meine Nachbarin Heinrich backt sie jetzt auch!
Diese Zutaten brauchst du wirklich
Grundausstattung für vegane Muffins
Pflanzenmilch – Hafermilch geht am besten, aber nimm was du daheim hast. Hauptsache ungesüßt, sonst werden’s zu süß.
Apfelmus statt Ei – das war mein Aha-Moment! Bindet genauso gut und macht die Muffins schön saftig. Oma hätte das nie geglaubt.
Backpulver und Natron – beide! Sonst gehen sie nicht richtig auf. Hab ich am Anfang vergessen – waren flach wie Pfannkuchen.
Einkaufstipps vom Profi
Mein Mann meinte mal: “Warum kaufst du teure Hafermilch?” Aber glaub mir, bei der Pflanzenmilch lohnt sich Qualität. Die billige macht oft komische Klümpchen.
Reife Bananen sind Gold wert – nicht nur für Bananenmuffins, sondern als Süße überhaupt.
Das Grundrezept – funktioniert immer
Zutaten (für 12 Muffins)
- 250g Mehl (ganz normales Type 405)
- 100g Zucker (oder Ahornsirup, wenn’s fancy sein soll)
- 1 TL Backpulver
- ½ TL Natron
- 200ml Hafermilch
- 80ml Sonnenblumenöl
- 2 EL Apfelmus
- 1 TL Vanille
Pro-Tipp: Alles auf Zimmertemperatur bringen. Kalte Zutaten mögen sich nicht.
So machst du’s richtig
Ofen auf 180°C – bei Umluft 160°C. Nicht vergessen vorzuheizen!
Trockene Zutaten zusammen in eine große Schüssel. Kurz durchmischen.
Flüssige Zutaten separat verrühren. Das war der Trick von meiner Nachbarin – macht die Muffins viel lockerer.
Zusammengeben und nur kurz rühren! Das ist wichtig. Meine Schwiegermutter rührt immer zu lange – dann werden sie zäh.
Backen wie die Profis
Teig in die Förmchen – ungefähr dreiviertel voll. Mehr geht über, weniger wird nichts Gescheites.
20-25 Minuten backen bis sie goldbraun sind. Die Stäbchenprobe kennst du: Kommt der Zahnstocher sauber raus? Dann sind sie fertig!
5 Minuten in der Form lassen, dann auf’s Gitter. Sonst brechen sie auseinander – schon mal passiert.
Was schiefgehen kann (und was ich gelernt hab)
Beim ersten Mal war ich zu ungeduldig mit dem Rühren. Die Muffins waren steinhart. Mein Mann hat sie trotzdem gegessen – Liebe geht durch den Magen, auch durch schlechte vegane Muffins.
Zu viel rühren macht sie zäh. Zu wenig Backpulver macht sie flach. Ofen zu heiß verbrennt sie außen, innen sind sie noch roh.
Abwandlungen, die garantiert klappen
- Schokostückchen – immer ein Hit
- Blaubeeren – am besten tiefgekühlt, dann platzen sie nicht
- Zimt und Apfel – wie Kuchen von Oma
Das war’s! Nicht so schwer wie gedacht, oder? Die ganze Familie wird begeistert sein – sogar die skeptische Schwiegermutter.
Was ich nach 50 Backversuchen gelernt hab
Meine Oma sagte immer: “Übung macht den Meister.” Bei veganen Muffins stimmt das besonders. Hier meine wichtigsten Tricks, damit dein Vegane Muffins Rezept jedes Mal gelingt.
Die häufigsten Pannen (und wie du sie vermeidest)
Rühren will gelernt sein
Letztes Jahr hab ich den Teig viel zu lange gerührt – die Muffins waren zäh wie Gummi. Mein Mann meinte nur: “Schatz, die kann man als Türstopper nehmen.”
Die Lösung: Nur so lange rühren, bis sich alles verbunden hat. Ein paar Klümpchen sind völlig okay!
Backpulver wird schlecht
Das wusste ich nicht: Backpulver verliert nach einem Jahr die Kraft. Meine Schwiegermutter lachte sich schlapp, als meine Muffins flach wie Pfannkuchen waren. “Heinrich von nebenan hätte dir das sagen können”, meinte sie.
Test: Einen Teelöffel in heißes Wasser – sprudelt’s nicht, ist’s hin.
Meine Küchenhelfer für perfekte Muffins
Küchenwaage ist Pflicht – mit Tassen geht’s schief. Hab ich am Anfang gemacht, wurde nie was Gescheites draus.
Handrührgerät spare ich mir oft – Schneebesen geht genauso gut und macht weniger Dreck.
So bleiben sie saftig
In der Blechdose halten sie drei Tage – wenn sie so lange überleben. Bei uns sind sie meist am nächsten Tag weg.
Einfrieren klappt super: Einzeln in Gefrierbeutel, dann können die Kinder sich welche für die Schule nehmen.
Meine liebsten Abwandlungen
Heidelbeer-Traum
Tiefkühl-Heidelbeeren funktionieren besser als frische – platzen nicht so auf. Trick von meiner Nachbarin: In Mehl wälzen, dann verteilen sie sich gleichmäßig.
Schoko-Variante für Naschkatzen
2 EL Kakao ins Mehl mischen und vegane Schokostückchen dazu. Mein Schwager kann nicht die Finger davon lassen.
Herbst-Special
Zimt und klein geschnittene Äpfel – schmeckt wie Apfelkuchen von Oma. Perfekt für Sonntagnachmittage.
Was dazu passt
Ehrlich gesagt ess ich sie am liebsten pur zum Kaffee. Aber die Kinder mögen Nussnougat-Creme drauf.
Mit Hafermilch ist wie ein kleines Frühstück – macht satt bis mittags.
Die wichtigsten Fragen, die mir gestellt werden
Geht’s auch ohne Zucker?
Klar! Apfelmus oder pürierte Datteln machen sie süß genug. Mach ich oft für meine Mutter – sie muss auf Zucker achten.
Kann meine glutenfreie Tochter die auch essen?
Glutenfreies Mehl plus einen Teelöffel Guarkernmehl – dann klappt’s genauso gut. Hab ich schon für den Kindergeburtstag gemacht.
Warum werden meine so trocken?
Nicht zu lange backen! Nach 18 Minuten schon mal testen. Besser einmal zu oft schauen als einmal zu wenig.
Das war’s von mir
So, jetzt weißt du alles was ich über vegane Muffins weiß. Meine Familie ist süchtig nach dem Vegane Muffins Rezept – hoffe, deine wird’s auch!
Was mich alle fragen (und was ich antworte)
Nach drei Jahren vegane Muffins backen kommen immer die gleichen Fragen. Hier meine ehrlichen Antworten – ohne Schnickschnack.
Geht’s auch ohne Zucker?
Klar geht das! Mach ich für meine Mutter ständig. Dattelpaste oder extra Apfelmus süßen genauso gut. Mein Mann merkt’s nicht mal – solange sie süß genug sind, ist er glücklich.
Was ist mit glutenfrei?
Meine Nachbarin hat eine glutenfreie Tochter – glutenfreie Mehlmischung und einen Teelöffel Xanthan dazu. Funktioniert einwandfrei! Kosten halt mehr, aber was soll’s.
Warum werden meine so trocken?
Nicht zu lange backen! Hab ich am Anfang auch falsch gemacht. Nach 18 Minuten schon mal testen. Und den Teig nicht totgerührt – das macht sie zäh.
Wie lange halten die?
Drei Tage in der Dose – wenn sie überhaupt so lange überleben. Bei uns sind sie meist am nächsten Tag weg. Einfrieren geht auch, dann hab ich immer Vorrat für spontanen Besuch.
Welche Pflanzenmilch ist am besten?
Hafermilch ist mein Favorit – schmeckt neutral und macht schön fluffige Muffins. Mandelmilch geht auch gut. Sojamilch mag ich nicht so – zu eigenartig im Geschmack.
Kann ich den Teig schon früher machen?
Bloß nicht! Das Backpulver wird müde und dann gehen sie nicht auf. Meine Schwiegermutter wollte das mal – komplette Katastrophe. Besser immer frisch anrühren.
Wie krieg ich sie saftiger?
Apfelmus ist der Geheimtrick – macht sie schön saftig. Manchmal nehm ich auch geriebene Karotten (nicht lachen, schmeckt man nicht!). Banane geht auch, aber dann schmecken sie halt nach Banane.
Warum gehen meine nicht auf?
Drei Möglichkeiten: Backpulver zu alt (passiert mir auch immer), zu wenig drin oder Ofen nicht heiß genug. Mein Ofen braucht ewig zum Vorheizen – inzwischen weiß ich’s.
Geht’s auch ohne Öl?
Apfelmus statt Öl – ja, geht. Werden nur nicht ganz so locker. Mach ich manchmal, wenn ich vergessen hab Öl zu kaufen. Sind trotzdem lecker!
Was kann ich draufmachen?
Nüsse mag meine ganze Familie. Schokostückchen sind der Hit bei den Kindern. Manchmal mach ich Zitronenglasur drüber – dann ist’s fast wie Kuchen von Oma.
Das wichtigste hab ich gelernt: Nicht zu kompliziert denken. Vegane Muffins sind eigentlich ganz einfach – wenn man die Tricks kennt.
Vegane Muffins Recipe 1
Ingredients
Equipment
Method
- Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
- In einer großen Schüssel Mehl, Kakaopulver, Zucker, Backpulver und Salz vermischen.
- In einer separaten Schüssel pflanzliche Milch, Pflanzenöl und Vanilleextrakt verrühren.
- Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
- Optional die gehackte vegane Schokolade unterheben.
- Den Teig gleichmäßig in die Muffinförmchen verteilen.
- Im vorgeheizten Ofen für 20-25 Minuten backen, bis eine Stäbchenprobe trocken herauskommt.
- Die Muffins aus dem Ofen nehmen und in der Form 5 Minuten abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter zum vollständigen Abkühlen stellen.
Notes
Haben Sie unser Rezept probiert ?
Vegane Muffins Rezept: 5 Einfache Ideen für Jeden Tag
Entdecke 5 einfache vegane Muffins Rezepte für jeden Tag! Schnell, fluffig und lecker – perfekt für Frühstück, Snack oder Dessert
Type: Dessert
Cuisine: Deutsch, Europäisch
Keywords: vegan, Muffins, Frühstück, Snack, Dessert, einfach, gesund
Recipe Yield: 12 Muffins
Calories: 180 kcal pro Muffin
Preparation Time: PT10M
Cooking Time: PT20M
Total Time: PT30M
Recipe Ingredients:
- 200g Weizenmehl
- 100g brauner Zucker
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Natron
- 1 Prise Salz
- 240ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch)
- 80ml Sonnenblumenöl
- 1 TL Apfelessig
- 1 TL Vanilleextrakt
- Optionale Zutaten: Blaubeeren, Schokostückchen, Banane
4.5

